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So vermeiden Sie Konflikte mit dem neuen Vermieter

Montag, den 15. Juni 2015 um 13:07 Uhr

Wenn Menschen miteinander klar kommen, kann man auch schon mal über das ein oder andere reden. Eine gute Voraussetzung für ein harmonisches Mietverhältnis beiderseits ist also die gegenseitige Akzeptanz. Nun kann der Mieter sicher auch seinen Teil dazu beitragen, dass die anfängliche Konfliktfreiheit erhalten bleibt. Eigentlich reicht es schon, sich einmal in die Lage des Vermieters hinein zu versetzen. Wenn man das tut, wird man schnell einige No Go´s erkennen, auf die kein Vermieter wirklich scharf ist.

Mietkosten und Kaution

Es gibt für einen Vermieter nichts nervigeres, als seinen ausstehenden Mietzahlungen hinterher zu laufen. Nicht nur die Angst, auf einen Mietnomaden gestoßen zu sein spielt hier eine Rolle, auch die ständige und wiederholte Überwachung ordnungsgemäßer Zahlungseingänge ist nicht gerade förderlich für das gegenseitige Vertrauen. Es gilt also der Grundsatz: Die Miete muss bis spätestens zum dritten Werktag auf dem Konto des Vermieters sein und zwar jeden Monat (also regelmäßig). Dazu eignet sich ein Dauerauftrag am besten, hier muss sich der Mieter um nichts kümmern außer die Bereitstellung der nötigen Summe auf seinem Konto. Der gleiche Grundsatz gilt natürlich auch für die Hinterlegung der Kaution bei Mietantritt.

(Schönheits)Reparaturen beim Einzug

Ein ewig währendes Thema sind Reparaturen und Schönheitsreparaturen im Allgemeinen. Beim Einzug sollte die Wohnung in Schuss sein aber wenn man als Mieter kleinere Mängel feststellt, dann sollte man nicht wegen jedem Mini Defizit gleich die Baukolonne auf Kosten des Vermieters anrücken lassen. Des lieben Friedens willen. Natürlich hat ein Vermieter Pflichten aber hier macht der Ton die Musik. Wenn wirklich einmal etwas wichtiges behoben werden muss, dann kann man das ja in einem freundlichen Ton kommunizieren und auf die Entscheidung des Vermieters warten.

Müll und Mülltrennung

Ein Punkt der immer wieder ein Thema ist, betrifft die Mülltrennung. Einige Vermieter haben hier wirklich ein Auge drauf (mit Recht) und deswegen sollte man sich als ordentlicher Mieter gar nicht erst bei einem Versuch der unsauberen Mülltrennung "erwischen" lassen. Saubere Mülltrennung tut nicht nur der Beziehung zum Vermieter gut - sie schont auch die Umwelt. Es gibt also keinen Grund, nicht ein wenig am Allgemeinwohl mitzuarbeiten.

Bild: bschpic / pixelio.de

 

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