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Der Umzug mit Tieren

Samstag, den 06. Februar 2016 um 19:34 Uhr

Unruhe breitet sich aus und auch Tiere spüren das Chaos. Ein Umzug für Hund und Katze ist problematischer als für einen Hasen, Meerschweinchen oder Hamster. Bestenfalls ist ein Haustier am Tage des Umzugs gar nicht anwesend. Beim Umzug ist keine Zeit für eine intensive Betreuung gewährleistet. Findet der Umzug in der gleichen Stadt statt, können Freunde gebeten, sich um das Tier zu kümmern. Ideal ist eine Person, die das Tier schont kennt und seien Eigenarten kennt. Für weite Entfernungen ist der richtige Transportbehälter, Wasser und das bekannte Futter notwendig. Zusätzlich sind genügend Pausen für den Menschen und das Haustier erforderlich.

Kleintiere beim Umzug

Ohne Probleme gestaltet sich der Umzug mit Tieren, die im Käfig leben. Zum Schutz reicht eine Decke über das Heim von Meerschweinchen, Hase usw. Steht nicht genügend Platz zur Verfügung, sollte ein Pappkarton mit Luftlöcher selektiert werden. Bei Vögel kommt der Vogelkäfig zum Einsatz. Mit einer Decke zum Schutz vor Zugluft sollte er von einer Person bei der Reise festgehalten werden. Im Käfig lebende Tiere haben keine Probleme mit der Eingewöhnung, da die gewohnte Umgebung Ihr Käfig vermittelt.

Der Umzug mit einem Hund

Unkompliziert gestaltet sich der Umzug mit dem Hund, wenn die ihnen vertraute Bezugsperson in der Nähe ist. Die neue Umgebung und die bereits vorhandenen Artgenossen werden mit großer Freude und Interesse erkundet und das Tier lebt sich unverzüglich ein. Zahlreiche Hunde erleben eine Autofahrt nur zum Tierarzt und bekommen Angst. Deswegen ist es ratsam, vor dem geplanten Umzug das Tier mit Autofahrten vertraut zu machen. Die beste Sicherheit bietet eine gesonderte Transportbox für Fahrzeuge. Ist dies aus Platzgründen nicht möglich, sollte dem Tier ein Hundegurt angelegt werden, damit er im Wagen angeschnallt werden kann.

Ein Umzugswechsel mit Katzen

Der Umzug mit einer Katze ist etwas problematischer. Durch ihre Sensibilität bemerken Katzen sehr deutlich Unruhe und Veränderungen. Für das Tier bietet sich zum Transport die Katzenbox an. Vor dem geplanten Umzug sollte das Tier Erfahrung mit der Transportbox erhalten, damit es keine Angst wegen der engen Räumlichkeit bekommt. Während der Reise sind genügend Pausen notwendig und das Katzenklo sollte immer für die Katze erreichbar sein. Am neuen Ort angekommen, sollte die Katze in der Transportbox in einen ruhigen Raum abgestellt werden. Er ist bestenfalls bereits eingerichtet und verfügt über einige Sachen, die die Katze bereits aus ihrer alten Umgebung kennt. Dies kann die Decke oder das Spielzeug der Katze sein. Das Tier kann jetzt die Transportbox verlassen, um langsam mit der Erkundung des Raumes zu beginnen. In der Regel nach mindestens 3 – 4 Wochen darf die Katze die äußere Umgebung erforschen. Diesen Zeitraum benötigt die Katze, bis die Akzeptanz der neuen Wohnung als Ihren Bereich stattgefunden hat.

Tipp zum Umzug mit Tieren

Vereinen Sie alle Dinge für die Katze an ihren Platz. Tragen Sie das Tier zu den Plätzen, damit es die Gerüche aufnehmen kann. Später darf die Katze selbst das neue Umfeld im Haus erkunden.

Bild: berggeist007 / pixelio.de

 

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