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Wichtige Tipps für eine Wohnungsbesichtigung

Sonntag, den 08. Mai 2016 um 16:28 Uhr

Terminvereinbarung bei Tageslicht

Ein ganz wichtiger Rat ist, sich nicht auf Termine am Abend einzulassen. Nur bei Tageslicht erhalten Sie einen vollständigen Eindruck der Wohnung, in der Dämmerung oder bei Beleuchtung werden Mängel leicht übersehen. Die Lichtverhältnisse der Wohnungen können besser beurteilt werden, denn in der Regel suchen die meisten Mieter helle und freundliche Räume. Bei einer Besichtigung am Tag können Sie auch die Lärmbelastung besser einschätzen, die durch Verkehr, umliegende Restaurants oder Nachbarn vorhanden sein kann. Hier lohnen sich auch kritische Nachfragen, was das Umfeld der Wohnung betrifft.

Immer in Begleitung

Es ist sinnvoll, jemand zu bitten bei einer Wohnungsbesichtigung dabei zu sein. Mit einem neutralen Blick kann ein Begleiter leichter auf Schwächen der Wohnung hinweisen, die Sie selbst vielleicht nicht wahrnehmen. Auch in Verhandlung mit dem Vermieter oder Makler ist eine zweite Person hilfreich, um Missverständnissen vorzubeugen oder um unbequeme Fragen zu stellen. Natürlich sollten Sie beim Wohnungsinhaber oder Makler einen möglichst guten Eindruck hinterlassen, deshalb ist höfliches Auftreten selbstverständlich. Wenn Sie zu den ernsthaften Bewerbern gehören, können Sie eine Bewerbungsmappe mit entsprechenden Nachweisen bereithalten. Dazu gehören in erster Linie Bescheinigungen über das Einkommen oder Referenzen des letzten Vermieters. Vor allem in Großstädten kann der Ansturm auf eine gute Wohnung groß sein, deshalb ist die Vorbereitung auf Fragen wichtig. Dennoch, unterschreiben Sie nichts nach einer genauen Prüfung!

Der Blick auf die Details

Möglicherweise sind Sie vom Zuschnitt der Wohnung begeistert, bedenken aber nicht, dass eine leere Wohnung immer geräumiger wirkt. Deshalb sollte Sie bei jedem Raum nach den tatsächlichen Quadratmetern fragen, damit Sie einschätzen können, ob die Größe der Zimmer für den vorgesehen Zweck ausreichend ist. Auch die Frage der Möblierung spielt eine Rolle, ob es beispielsweise genügend Stellwände für vorhandene Möbel gibt. Große Möbelstücke sollte Sie vorher ausmessen, um sich ein realistisches Bild der Stellmöglichkeiten machen zu können.

Hinsichtlich der Ausstattung gilt es, besonders aufmerksam durch die Wohnung zu gehen. Wichtige Punkte sind hierbei der Zustand der Fenster, Steckdosen und Armaturen in Küche oder Bad. In Altbauwohnungen ist die Ausstattung mit Anschlüssen gelegentlich dürftig und nicht mehr zeitgemäß. Hier können Änderungswünsche angebracht sein. Badezimmer sind oft anfällig für Schimmelbildung, schauen Sie genau in die Ecken und an die Decken. Auch der Zustand der Böden verdient besondere Aufmerksamkeit.

Lassen Sie sich den Energieausweis der Wohnung vorlegen und die Nebenkosten genau erläutern. Da die Nebenkosten heute einen großen Anteil der Miete ausmachen, hilft der Energieausweis die Höhe der Heizkosten zu kalkulieren. Fragen Sie nach, ob der Vormieter mit den Nebenkosten auskam oder ob größere Nachzahlungen fällig wurden.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

 

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