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So klappt's mit den Nachbarn - Neu im Haus!

Freitag, den 30. Juni 2017 um 16:37 Uhr

Die erste Kontaktaufnahme mit der neuen Nachbarschaft

Sicherlich ist es erstmal unangenehm, sich als neuer Mieter bei seiner Nachbarschaft vorzustellen, denn schließlich wird man genau unter die Lupe genommen und kritisch gemustert. Am besten sucht man den Kontakt zu den anderen Mietern bereits vor dem Umzug. Wenn sie den Schlüssel vom Vermieter bereits einige Tage vorher bekommen, dann sollte man diese Zeit nutzen, um die Nachbarn kennenzulernen, aber auch um sie darauf vorzubereiten, dass es durch den Umzug in den nächsten Tagen vielleicht das ein oder andere störende Geräusch geben kann. Gehen sie auf die Hausgemeinschaft zu und weisen sie darauf hin, wann der Umzug ist und dass Gegenstände, die unter Umständen für einen kurzen Zeitraum im Treppenhaus stehen, direkt weiter geräumt werden. Sollten einige nicht angetroffen werden, wäre eine schriftliche Information im Briefkasten eine nette Geste. Durch diese Erklärungen zum Umzug haben die Nachbarn einen ersten guten Eindruck und auch der erste Kontakt ist direkt hergestellt. Es herrscht schon einmal eine positive Grundstimmung.

Nach dem ersten unverbindlichen Kennenlernen sollte eine verbindliche Kontaktaufnahme erfolgen

Wenn das erste Einleben in der neuen Wohnung erfolgt ist, dann sollte man sich noch einmal ganz offiziell bei seinen Nachbarn vorstellen. Es empfiehlt sich, dabei eine Kleinigkeit vorbeizubringen. Eine Flasche Wein oder auch eine kleine Schachtel Pralinen sind ein gelungenes Geschenk auf eine gute Nachbarschaft. Bei diesem zweiten Kennenlernen sollte man über sich auch etwas erzählen. Stellen sie sich vor, sagen sie vielleicht auch, was sie beruflich machen. Natürlich sollten nicht einfach nur die Daten abgehandelt werden. Ein freundliches Gespräch, in dem sie sich auch Informationen über die Lebenssituation der Nachbarschaft bekommen. Außerdem sieht man dann auch schon, wie die anderen Bewohner des Hauses an einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis interessiert sind. Man sollte auch bei diesem Gespräch fragen, worauf in diesem Hause besonders Wert gelegt wird und wie einige gemeinschaftliche Dinge geregelt sind.

Die Nachbarschaft zu sich in die neue Wohnung einladen

Man sollte nicht als ersten Schritt direkt die Bewohner des Hauses zu sich einladen. Schließlich können einige durchaus keinen Kontakt zu den anderen Mietern wünschen. Hat man aber nach den ersten beiden Schritten des Kennenlernens das Gefühl, dass man sich eine gute Gemeinschaft wünscht und mit einigen anderen Mietern durchaus ein gutes Verhältnis pflegen kann. In einer guten Gemeinschaft lebt es sich nämlich durchaus leichter und kleine Gefälligkeiten werden dann auch zu einer Selbstverständlickeit. Die Einladung muss kein großes Fest werden. Ein gemeinsames Kaffeetrinken mit frischem Kuchen kann genauso das gemeinsame Zusammenleben pflegen und fördern.

Bild: Bernd Christian Gassner / pixelio.de

 

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