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Umziehen zu Weihnachten - 5 Tipps für den Umzug

Freitag, den 02. März 2018 um 10:12 Uhr

An das Halteverbotszeichen denken

Gerade ein Umzug braucht Platz. Nicht nur in Kisten und in einem Transporter, sondern auch auf der Straße. Dort geht es zu den Weihnachtstagen allgemein ruhiger zu, was aber nicht unbedingt für die Parkplatzlage vor den Häusern gilt. Viele Menschen sind zu Hause und bekommen über Weihnachten auch noch Besuch. Somit ist es enorm wichtig, ein Halteverbotszeichen zu besorgen, um einen Parkplatz für den Umzugswagen zu sichern. Wer sich an ein Umzugsunternehmen wendet, kann dies auch dort beantragen und viel Zeit einsparen. Ansonsten sollten Sie sich an das Ordnungsamt wenden, um zu erfahren, wo es dieses Schild in Ihrer Region gibt.

Einen Termin für den Umzugstag vereinbaren

Umzugsunternehmen leben mit einer enormen Konkurrenz. Daher werden nicht immer nur die Preise besser, sondern auch deren Arbeitszeiten. Ein Privatumzug am Abend oder am Wochenende, ist nicht mehr schwer zu buchen. Sogar an den Feiertagen arbeiten viele Unternehmen. Aber doch ist es sinnvoll, sich um einen Termin zu kümmern. Erstens weil einige Menschen auf die Idee kommen, die Weihnachtstage für den Umzug zu nutzen und weil nicht alle Umzugsfirmen wirklich zu dieser Zeit geöffnet haben.

Die Wohnungsübergabe

Ihr Vermieter wird nicht unbedingt Lust haben, die Wohnungsübergabe an den Weihnachtstagen durchzuführen. Daher ist auch hier wichtig, im Vorfeld an einen Termin zu denken. Rufen Sie den Vermieter an und bitten um den schnellsten Termin nach Weihnachten, um dieses Kapitel zu beenden. Oder räumen Sie alle Möbel von den Wänden weg und packen Sie alle abgebauten Sachen und Kisten vor dem Umzugstermin in der Zimmermitte auf, so kann die Übergabe auch schon vor dem Umzug erfolgen, sofern der Vermieter damit einverstanden ist.

An die Nachbarschaft denken

Weihnachten ist ein sehr besinnliches Fest. Wer zu dieser Zeit umzieht, macht sich nicht unbedingt nur Freunde. Daher ist es aber wichtig, die Nachbarn auf den Umzugstag hinzuweisen. Diese werden zwar nicht erfreut darüber sein, dass Sie unbedingt zu dieser Zeit umziehen wollen, es aber zu schätzen wissen, dass sie darüber in Kenntnis gesetzt werden. Da es eine besondere Zeit für die Umzugspläne ist, sollten Sie versuchen, Uhrzeiten zu benennen. Denn so wissen die Nachbarn, wann der Umzugskrach anfangen wird, aber auch, wann dieser wieder enden wird. Am besten wäre es, wenn Sie ab Nachmittags nicht mehr aktiv sind und auch nicht zu früh am Morgen. Dies schränkt zwar etwas ein, aber mit einem Umzugsunternehmen oder helfenden Händen, sollte dies machbar sein.

Die Wetterbedingungen berücksichtigen

Da der Umzugstag zu Weihnachten etwas anders ist, müssen Sie natürlich auch auf die Wetterbedingungen achten. Das Umzugsvorhaben im Schnee oder auch einfach nur bei Kälte, bringt gewisse Risiken mit sich. Gerade elektronische Geräte sollten daher einen Schutz vor der Kälte erhalten, ebenso wie Pflanzen, die Ihnen am Herzen liegen.

Das waren sie, die 5 Tipps, mit denen ein Weihnachtsumzug doch viel leichter zu gestalten ist. Umziehen zu den Feiertagen ist auf jeden Fall ein wenig ruhiger als im Alltag. Aber denken Sie daran, auch wenigstens einen dieser Tage mit Freunden und der Familie zu genießen!

 

 

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