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Ohne Probleme mit Katze umziehen

Dienstag, den 06. März 2018 um 20:48 Uhr

Geduldig mit dem Stubentiger umgehen

Vorab werden in der Regel Haushaltsgegenstände wie Geschirr, Lampen, Bücher usw. in Umzugskartons verpackt. Schon hier wird der vierbeinige Freund nervös, er kann nicht nachvollziehen was vor sich geht. Neugierig schnüffelt er an den verpackten Kartons, es sieht so aus als ob er sich die Frage stellen würde: Was hat das alles zu bedeuten?
In dieser Beziehung sollte man ihn gewähren lassen, letztendlich zieht er mit um.
Es kann auch hilfreich sein, erst wenige Tage vor dem eigentlichen Umzug in die neue Wohnung einzupacken. Auch eine kleine ruhige Unterhaltung zwischendurch beruhigt die Nerven des Mitbewohners, der Mitbewohnerin.

Eigentlicher Umzug

Spätestens wenn der eigentliche Wohnungswechsel tatsächlich beginnt ist es mit der Ruhe des Vierbeiners vorbei. Vor allem wenn fremde Personen anwesend sind, wird der Kater, die Katze sprichwörtlich nervös.

Hier ist anzuraten den Vierbeiner bei Bekannten kurzfristig unterzubringen, stehen keine Bekannten zur Verfügung dann den Stubentiger in einem separaten Raum unterbringen. Das beruhigt nicht nur den Vierbeiner, sondern sorgt auch für Sicherheit dessen und der Personen die beim Umziehen helfen.

Sind sämtliche Gegenstände am LKW verstaut geht es ab in die neue Wohnung. Hier macht es Sinn, wenn der Freund des Hauses gut gesichert in seiner Box mit dem Privat-PKW transportiert wird. Umso mehr er mit Vertrauten zu tun hat, desto besser für seine Nerven. Fremde Personen regen nur unnütz auf.

Die neue Wohnung

Nicht verkehrt, wenn man seine Katze während des Einräumens im Auto lässt bis das erste Zimmer vollständig eingeräumt ist. Sobald das erledigt ist kann der Vierbeiner dort untergebracht werden. Das alles natürlich nur bei angenehmen Außentemperaturen. In den Wintermonaten sollte die Unterbringung immer innerhalb beheizter Räume erfolgen. Sind die meisten Möbel aufgestellt, die Helfer abgezogen und die Arbeiten grob erledigt, kann man den Kater, die Katze wieder frei in den geschlossenen Räumen laufen lassen.

Nach dem Umzug

Der Vierbeiner muss sich an die neue Umgebung langsam aber sicher gewöhnen. Vorteilhaft ist es seinen Freund zwei bis drei Wochen nicht ins Freie zu lassen. Ansonsten besteht Gefahr, dass dieser das Weite sucht und eventuell in die alte Gegend zurück läuft. Hat sich der Stubentiger akklimatisiert, dann steht einem Freigang nichts im Wege. So kann er sich in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen und sich langsam dort einleben.

Fazit: Wenn man diese Regeln anwendet, dann dürfte so ein Wohnungswechsel auch für Haustier kein allzu großes Problem darstellen. Mit Haustieren umziehen erfordert Fingerspitzengefühl, schließlich reagiert jedes Haustier auf Veränderungen unterschiedlich. Viele Katzen sind bezogen auf die Umgebung, viele aber auf deren Besitzer, sie sind mehr auf Personen bezogen.

 

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