Corona-Hinweis Wir sind auch in der Corona-Krise wie gewohnt für Sie da!

Halteverbotsschilder

Halteverbot

Unsere Bürozeiten

Montag - Freitag 8 - 18 Uhr
Samstag 10 - 16 Uhr
Sonn- & Feiertag geschlossen

Unsere TOP-Angebote

Angebot 1 - 2 Mann + LKW = 85€

1 Mann = 30 €

Umzugsmaterial

Umzugsmaterial

Unser Umzugsblog

5 Tipps für die Lichtgestaltung in der neuen Wohnung

Mittwoch, den 12. Januar 2022 um 15:54 Uhr

Doch die perfekte Beleuchtung will gut geplant sein. Das richtige Licht entscheidet, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen. Indirekte Beleuchtung zum Beispiel sorgt für den Wohlfühlfaktor, die Küche dagegen benötigt ein sehr helles Licht. Um das Beste aus einem Raum herauszuholen, sollte die gesamte Einrichtung der Beleuchtung gut geplant sein.

Grundbeleuchtung

Generell sollte jeder Raum in der Wohnung eine sog. Grundbeleuchtung haben. Das heißt, möchten Sie die Beleuchtung für einen großen Raum festlegen, setzen Sie auf eine größere Deckenleuchte, die den gesamten Raum erhellt. Haben Sie diese gefunden, können Sie für die gesamte Einrichtung noch kleinere Lichtquellen hinzufügen wie eine Stehleuchte am Bücherregal oder eine Tischleuchte neben dem neuen Sofa.

Die richtige Lichtfarbe

Jeder Raum benötigt eine andere Lichtfarbe, wohingegen ein Wohnzimmer in Ihrer neuen Wohnung eher mit warmen Licht für Gemütlichkeit sorgen sollte, empfiehlt sich für die Einrichtung des Arbeitsplatzes kaltes Licht, . Doch was heißt "warmes" oder "kaltes" Licht? Die Lichtfarbe einer weißen Lichtquelle wird in Kelvin (K) gemessen. Hat eine Lichtquelle einen niedrigen Lichtfarbwert, empfinden wir das als "warm". Ist der Lichtfarbwert hoch, nehmen wir das im Gegensatz als "kalt/ kühl" wahr, da das Licht bläulich ist.

Je höher die Lichtfarbe, desto kühler wirkt der Raum. Ist die Lichtfarbe eher niedrig, ist der Farbanteil rötlich und wirkt gemütlich.

Ein Beispiel bestimmter Lichtfarben in Kelvin (K) für Lichtquellen, die wir alle kennen.

  • 1500 K - Kerze
  • 2700 K – Glühlampe (60W)
  • 2800 K – Halogenlampe
  • 4000 K – Leuchtstofflampe (neutralweiß)

Sollten Sie also das Schlafzimmer mit einer "warmen" Lichtquelle ausstatten, achten Sie darauf, dass der Kelvinwert (K) 2700 nicht überschreitet, alles darüber wirkt etwas greller.

Farbtemperatur selber regeln

Falls Sie sich nicht auf eine Farbtemperatur festlegen können, gibt es mittlerweile auch LED Lampen, dessen Farbtemperatur regelbar ist. Es gibt dimmbare LED Leuchtmittel, die beim dimmen, ihre Lichtfarbe absenken. So können Sie perfekt entspannen. Weiterhin gibt es noch LED Deckenleuchten oder LED-Wandleuchten, wo Sie sogar zwischen "kalt" und "warm" selbst entscheiden können und Ihre Einrichtung so in Szene setzen, wie Sie das möchten.

Direkte oder indirekte Beleuchtung

Die Einrichtung und Atmosphäre in Ihrer Wohnung perfekt erstrahlen lassen, das geht auch mit der direkten und indirekten Beleuchtung. Für eine indirekte Beleuchtung eignen sich am besten LEDs, die sie auf Stripes hinter einigen Möbelstücken platzieren können. Ob hinter der Kommode, dem Fernseher oder unter der Bettleiste, hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Die Küchenbeleuchtung

Die Küche in der neuen Wohnung benötigt eine sorgfältige Allgemeinbeleuchtung, die die verschiedenen Einrichtungsgegenstände, wie Regale, Schränke oder Schubladen anstrahlt. Statt einer einzigen Leuchte an der Decke, empfiehlt es sich mindestens zwei Arten von Beleuchtung zu integrieren. Um den kompletten Raum auszufüllen, setzen Sie auf Downlights, die in der kompletten Decke integriert werden können. Nutzen Sie zusätzlich Wandleuchten oder montieren Sie unter die Hängeschränke Leuchten für Halogenlampen, deren Licht direkt auf die Arbeitsfläche fällt. Über dem Herd sind meist schon blendfreie in der Dunstabzugshaube integriert.

 

 

Umzugsfirma Berlin | Umzüge Berlin